Abwehrkräuter Immuni med Abwehrkräuter / Immuni med

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Abwehrkräuter / Immuni med

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Immuni med

Zur Regeneration und Aufbau des Abwehrsystems. Tritt eine Schädigung des Verdauungstraktes ein wird die natürliche Darmflora beeinträchtigt und die nützlichen Darmbakterien sterben ab. Die Folge davon ist, dass das Immunsystem nicht mehr ausreichend funktioniert. Ein schwaches Immunsystem sieht man nicht, deshalb sollte man auf bestimmte Dinge achten wie : möglichst keinen übermäßigen Stress, keine Haltungs- oder Fütterungsfehler und wenn ihr Pferd längere Zeit Medikamente bekommen hat dann sollte man über eine Darmsanierung nachdenken, denn von dort wird die Abwehr gesteuert.

Der Kreislauf einer Infektion der Atemwege verläuft meist nur über ein paar Tage, kann aber durch eine Schwächung des Immunsystem deutlich verlängert sein. Ein Virus kann auch mit der Zeit an Stärke zunehmen oder mutieren (sich verändern) was Probleme beim Impfen nach sich zieht, weil die Impfung wenig oder gar nicht wirken kann.

  

Wirkungsweise :

- ständig wechselnde Erkrankungen

- nach Impfungen

- nach Medikamenteneinnahme (Cortison, Antibiotika.....)

- bei Infektanfälligkeit

- bei Infektionen

- ältere Pferde

- nach Entwurmung

- nach Erkrankungen

- bei Stress

Service :

Da Ponys und Pferde in unterschiedlichen Haltungsformen auch unterschiedliche Bedürfnisse haben und sich mit verschiedenartigen Witterungseinflüssen auseinandersetzen müssen, können sie alle Kräutermischungen für Pony oder Pferd auch noch in Stallhaltung, Außenbox oder Offenstall auswählen.

Haben Sie noch Fragen zum Produkt oder Beratungsbedarf? Dann rufen Sie mich einfach an. Ich berate Sie gern!

Anwendung : Pferd

Die Kräutereinheit kann mit dem Krippenfutter verabreicht werden.

Pro Tag Pony 2 bis 3 Essslöffel Pferd 4 bis 5 Esslöffel

Bei Sportpferden 48 Std. vor Einsatz absetzen.

In der Regel reicht eine Verabreichung über 1 - 3 Monate.

In speziellen und chronischen Fällen können die Kräuter auch dauerhaft verwendet werden, da die speziellen Kräuteranteile je nach Jahreszeit und Stoffwechsellage immer neu zusammengestellt werden. Somit bekommt ihr Pferd bei jeder Bestellung der Jahreszeit angepasst, die richtige Kräuterzusammensetzung. Somit tritt auch bei Daueranwendung kein Gewohnheitsfaktor auf.

Fütterungsempfehlung : Die Kräuter können sie auch als Tee verabreichen. Die Kräuter mit 1 Liter heißem Wasser überbrühen und 5 Minuten ziehen lassen. Den Sud mit den Kräutern handwarm verfüttern.

 

Anwendung : Hund (in der Auswahl anklicken)

Die Kräuter mit dem Futter verabreichen. Kleine Hunde 1 Teelöffel pro Tag. Mittlere Hunde 2 Teelöffel pro Tag. Große Hunde 1-2 Esslöffel pro Tag.

Zusammensetzung :

Kräuter in Deutscher Arzneibuch Qualität Rosmarin, Andorn, Eberesche, Schlehe, Tausendgüldenkraut, Wasserdost beziehen sich auf das Abwehrsystem und die Infektanfälligkeit.

Analytische Bestandteile : Natürliche Kräuter

Ohne Konservierungsmittel, Farb- und Aromastoffe, chemische oder synthetische Zusätze, Bindemittel, Lockstoffe oder andere künstliche Stoffe. Kein Soja und keine Gentechnik. Selektierte Einkäufe aus den besten Anbaugebieten und streng kontrollierter Vertragsanbau sind die Grundlagen für höchste Qualität der Heilkräuter. Laboranalytik stellt sicher, dass alle Heilkräuter stets in einwandfreier Arzneibuchqualität sind und in den Bereichen Veterinärprodukte, Apotheken und Drogerien eingesetzt werden.

Immunsystem des Pferdes

Das Immunsystem, wenn es voll funktionstüchtig ist, bildet von den Nüstern über das Blut bis zu den Körperzellen eine Einheit. Die Härchen die sich an den Nüstern befinden, arbeiten wie eine Filterstation für Partikelchen die sich in der Luft befinden. Diese Abwehrzentrale geht bis in die Lungenbläschen um dort vom Schleim aufgenommen und abtransportiert zu werden. Somit können Keime in kurzer Zeit unschädlich gemacht werden.​​​

Ein Virenbefall dauert in der Regel nicht so lange wie ein Befall mit Bakterien. Eine bakterielle Infektion tritt gerne bei vorgeschädigtem Gewebe auf. Ein Vorhandensein von Bakterien muss aber nicht bedeuten, das es auch zu einer Erkrankung kommen muss, denn erst mal findet im Körper ein Abwehrkampf statt. Wer den gewinnt hängt vom gesunden oder schwächelnden Abwehrsystem ab. Eine Infektion kann sich auch sehr schnell von einem Pferd zum nächsten ausbreiten. Schon alleine durch den Nasenausfluss vom Boxennachbarn. Auch wir selber können durch unsere Kleidung ein Träger sein.

Ein schwaches Immunsystem sieht man nicht, deshalb sollte man auf bestimmte Dinge achten wie : möglichst keinen übermäßigen Stress, keine Haltungs- oder Fütterungsfehler und wenn ihr Pferd längere Zeit Medikamente bekommen hat dann sollte man über eine Darmsanierung nachdenken, denn von dort wird die Abwehr gesteuert. Der Kreislauf einer Infektion der Atemwege verläuft meist nur über ein paar Tage, kann aber durch eine Schwächung des Immunsystem deutlich verlängert sein.Ein Virus kann auch mit der Zeit an Stärke zunehmen oder mutieren (sich verändern) was Probleme beim Impfen nach sich zieht, weil die Impfung wenig oder gar nicht wirken kann.

Nach der Erkrankung baut der Körper gegen den vorhandenen Virus meist Antikörper auf, was aber auch nur funktioniert wenn das Abwehrsystem mitspielt. So ein Abwehrmechanismus arbeitet schwer und gerät aus dem Gleichgewicht wenn er durch bestimmte Vorgänge wie : Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, Stress oder das Alter gestört werden. Gerade bei älteren Pferden arbeitet der Körper etwas zeit verzögert und nicht alles kommt im gleichen Verhältnis dort an wo es hin soll. Auch die Nahrungsaufschlüsselung klappt nicht mehr so richtig.​

Veränderung des Blutbildes bei Infektionen Liegt bei einem Pferd eine Infektion vor dann verschieben sich u a.

* die Leukozyten Referenzbereich = 5,0-10,0 k/ul das sind weiße Blutkörperchen die für die Abwehr zuständig sind.

Befinden sich Bakterien im Pferdekörper liegt eine Erhöhung vor bei einer Virusinfektion wäre eine Verringerung der Werte erkennbar.

* Lymphozyten Referenzbereich 1500-4000 /ul sind für die Abwehr zuständig. Erhöhte Werte deuten auf chronische Infektionen oder Leukämie hin, während niedrige Werte durch Stress entstehen können.

* Monozyten Referenzbereich bis 400 /ul sind ebenfalls für die Abwehr zuständig und gehören zu den weißen Blutkörperchen. Erhöhte Werte beinhalten meist Infektionskrankheiten.

* Segmentkernige Granulozyten. (abs.) Referenzbereich 3000-7000 /ul gehören ebenfalls zu den weißen Blutkörperchen. Eine Erhöhung beinhaltet eine bakterielle Entzündungen. Bei niedrigen Werten liegt meist eine Virusinfektion vor.

* Protein gesamt Referenzbereich 55,0 - 75,0 g/l Bei einer Erhöhung liegt meist eine chronische Infektion vor.

Ihre Tierheilpraktikerin Birgit Vaupel