Top Angebot Kräuterpferd Tierheilpraktikerin Birgit Vaupel Ekzemkräuter- Derma med Allergo

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Derma med Allergo-Ekzemkräuter

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Derma med Allergo-Ekzem

Für Pferde mit Teil- und Ganzkörper- Ekzem, Melanome Haarausfall, Irritationen der Haut, Entzündung der tieferen Hautschichten, Allergien der Haut (Hautrötungen, starker Juckreiz, Schuppenflechte).

Das typische Ekzem betrifft meist das Mähnen- und Schweifgebiet. Später folgen Reaktionen um Augen und Ohren. Entlang des Rückenbereiches und am Unterbauch treten ebenfalls Reaktionen auf. Der vorhandene Juckreiz kennzeichnet den Krankheitsverlauf. Bei den Hintergründen spielt auch oft bei empfindlichen Pferden die Psyche eine große Rolle. Je sensibler ein Tier ist, desto schneller kann eine Disharmonie entstehen.

Nur weil Pferde optisch erwachsen wirken, heißt das nicht, das sie innen drin auch wirklich erwachsen sind. Viele Dinge können ein Pferd überfordern, genau wie bei uns Menschen. Wir kennen das Gefühl doch selber und an dem Satz ich könnte aus der Haut fahren, liegt eine Menge Wahrheit. Bei sommerbelasteten Pferden, findet meist zu Beginn der Erkrankung im Winter so eine Art Erholungszeit statt. Die Hauterscheinungen verschwinden und der Juckreiz lässt nach. Kommt es aber zu weiteren Schädigungen der tieferen Hautschichten, zeigt sich das Problem spätestens im Frühjahr erneut und kann bald das ganze Jahr über vorhanden sein. Informieren sie sich gerne weiter

  

Wirkungsweise :

- keimtötend

- juckreizstillend

- entzündungshemmend

- fördert die Wundheilung

- Entschlackung des Stoffwechsels und ausleiten der Schlackstoffe über die Leber und Nieren

- Regulation der tieferen Hautschichten

Service :

Da Ponys und Pferde in unterschiedlichen Haltungsformen auch unterschiedliche Bedürfnisse haben und sich mit verschiedenartigen Witterungseinflüssen auseinandersetzen müssen, können sie alle Kräutermischungen für Pony oder Pferd auch noch in Stallhaltung, Außenbox oder Offenstall auswählen.

Haben Sie noch Fragen zum Produkt oder Beratungsbedarf? Dann rufen Sie mich einfach an. Ich berate Sie gern!

Anwendung : Pferd

Die Kräutereinheit kann mit dem Krippenfutter verabreicht werden.

Pro Tag Pony 2 bis 3 Essslöffel Pferd 4 bis 5 Esslöffel

Bei Sportpferden 48 Std. vor Einsatz absetzen.

In der Regel reicht eine Verabreichung über 1 - 3 Monate.

In speziellen und chronischen Fällen können die Kräuter auch dauerhaft verwendet werden, da die speziellen Kräuteranteile je nach Jahreszeit und Stoffwechsellage immer neu zusammengestellt werden. Somit bekommt ihr Pferd bei jeder Bestellung der Jahreszeit angepasst, die richtige Kräuterzusammensetzung. Somit tritt auch bei Daueranwendung kein Gewohnheitsfaktor auf.

Fütterungsempfehlung : Die Kräuter können sie auch als Tee verabreichen. Die Kräuter mit 1 Liter heißem Wasser überbrühen und 5 Minuten ziehen lassen. Den Sud mit den Kräutern handwarm verfüttern.

 

Anwendung : Hund (in der Auswahl anklicken)

Die Kräuter mit dem Futter verabreichen. Kleine Hunde 1 Teelöffel pro Tag. Mittlere Hunde 2 Teelöffel pro Tag. Große Hunde 1-2 Esslöffel pro Tag.

Zusammensetzung :

Kräuter in Deutscher Arzneibuch Qualität Stiefmütterchen, Sonnenblumen, Kornblume, Gundermann, Walnuss, Labkraut beziehen sich auf die Entlastung des Hautstoffwechsels und die Regeneration der tieferen Hautschichten.

Analytische Bestandteile : Natürliche Kräuter

Ohne Konservierungsmittel, Farb- und Aromastoffe, chemische oder synthetische Zusätze, Bindemittel, Lockstoffe oder andere künstliche Stoffe. Kein Soja und keine Gentechnik. Selektierte Einkäufe aus den besten Anbaugebieten und streng kontrollierter Vertragsanbau sind die Grundlagen für höchste Qualität der Heilkräuter. Laboranalytik stellt sicher, dass alle Heilkräuter stets in einwandfreier Arzneibuchqualität sind und in den Bereichen Veterinärprodukte, Apotheken und Drogerien eingesetzt werden.

Juckreiz beim Pferd

Das typische Ekzem betrifft meist das Mähnen- und Schweifgebiet. Später folgen Reaktionen um Augen und Ohren. Entlang des Rückenbereiches und am Unterbauch treten ebenfalls Reaktionen auf. Der vorhandene Juckreiz kennzeichnet den Krankheitsverlauf. Bei den Hintergründen spielt auch oft bei empfindlichen Pferden die Psyche eine große Rolle. Je sensibler ein Tier ist, desto schneller kann eine Disharmonie entstehen. Wir kennen das Gefühl doch selber und an dem Satz ich könnte aus der Haut fahren, liegt eine Menge Wahrheit. Bei sommerbelasteten Pferden, findet meist zu Beginn der Erkrankung im Winter so eine Art Erholungszeit statt. Die Hauterscheinungen verschwinden und der Juckreiz lässt nach. Kommt es aber zu weiteren Schädigungen der tieferen Hautschichten, zeigt sich das Problem spätestens im Frühjahr erneut und kann bald das ganze Jahr über vorhanden sein.

Die Haut ist das größte Ausscheidungsorgan und wegen ihrer enormen Oberfläche und ihrem direkten Kontakt mit der Umwelt, vielen Gefahren ausgesetzt. Die Haut ist auch immer ein Spiegel der Gesundheit, des Wohlbefindens des Pferdes. Dabei spielen Fütterung und Haltung eine große Rolle. Kommt es zu negativen Einflüssen, treten Stoffwechselstörungen auf von denen auch der Hautstoffwechsel nicht verschont bleibt. Wenn es zu einer massiven Übersäuerung gekommen ist, verändert sich die Haut und Ekzeme entstehen, die bis in die tieferen Hautschichten gehen können Optisch treten Probleme während des Fellwechsels auf, die Haut wird spröde, welk, rau, schuppig und leidet unter Juckreiz. Es ist notwendig erst die Störfaktoren zu beseitigen, diese können organische Erkrankungen, Allergien, Unverträglichkeit auf Medikamente, chronische Verdauungsstörungen und vieles mehr sein. Man trifft heute von Frühjahr bis Winter Pferde die unter Hautproblemen leiden, das liegt auch oft daran, das viele Pferde einen allergischen Hintergrund haben und auf Pollen reagieren. Die Allergierate bei Pferden hat genauso zugenommen wie bei uns Menschen.

Veränderungen der Haut nach Stufen eingeteilt :

Die Entzündung der Haut ist eine Abwehrreaktion auf eindringende Schädlinge wie Viren, Bakterien oder Allergene. Sie kann je nach Schweregrad der Schädigung in verschiedenen Stufen eingeteilt werden :

Stufe 1 Ist gekennzeichnet durch u. a. Schuppenbildung, Röte der Haut und Schwellungen auf und ist noch die leichteste Form der Entzündung.

Stufe 2 Zeigt größere Umfangsvermehrungen (Ödeme).

Stufe 3 Diese Form besitzt Pusteln die mit Eiter gefüllt sind.

Stufe 4 Stößt die Haut ab und dadurch werden die besiedelten Flächen vergrößert, das Gebiet ist gerötet und feucht.

Stufe 5 Hierbei kommt es zu Auflagerungen durch abgestorbene Zellen.

Stufe 6 Ist eine eitrige Entzündung die in die tieferen Hautschichten vordringt.

Stufe 7 Ist eine zerstörende Entzündung, die Haut wird schwarzbraun und stirbt ab.

Die Entzündung umfasst nach und nach einen Großteil der Hautoberfläche und es sind kleieartige Beläge erkennbar. Die Haut ist erwärmt und schmerzempfindlich. Es kann zu Schwellungen im Oberhautgewebe kommen. Vorhandene Krusten platzen und können einen unangenehmen Geruch von sich geben. Manche Pferde bekommen sogar regelrechte Fieberschübe. Kontaktallergien entstehen wie der Name schon sagt im Kontakt mit einem Allergen. Das kann ein Pflegemittel sein aber auch Pflanzen- oder Futterbestandteile, Insektizide oder Medikamente. Viele Pferde reagieren auch nach der Verfütterung von Äpfeln mit starkem Juckreiz. Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe und haben eine antioxidative Wirkung. In älteren Apfelsorten sind sie in ausreichender Menge vorhanden. In den Neuzüchtungen so gut wie gar nicht mehr. Für Allergiker sind sie aber lebenswichtig da sie das Apfelallergen unschädlich machen. In Cox Orange oder Boskoop sind noch sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.

Der Juckreiz

Ein klassisches Symptom bei Hauterkrankungen ist der Juckreiz. Er entsteht durch Reizung der in der Oberhaut befindlichen sensiblen Nervenendungen. Manchmal ist Juckreiz auch eine Kopfsache, manche Pferde jucken sich spontan wenn sie eine Mücke summen hören.

Leber- und Nieren- Beteiligung an der Hauterkrankung

Den Auslöser für eine Hauterkrankung zu finden, kann unter Umständen sehr langwierig sein. Wichtig ist, bei trockenen Hauterkrankungen immer die Leber mit einzubeziehen, sowie bei nässenden Erkrankungsformen die Nieren nicht zu vergessen. Wenn die Leberfunktion gestört ist sammeln sich Giftstoffe im Körper an, die nicht mehr ausreichend ausgeschieden werden. Sie verbleiben im Organismus und werden über die Haut teilweise abtransportiert, ist diese überlastet entstehen Hauterkrankungen. Ein trockener Hautausschlag zeigt sich in der Regel mit Schuppen, Krusten, verfärbten Flecken und Knötchen. Der Juckreiz ist mäßig bis stark und Haarausfall tritt auf. Verantwortlich sind oft neben Allergien, Ektoparasiten, Reizstoffe aus der Nahrung, Verdauungsstörungen, Leberstörungen, Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Kupfer und Zink spielen bei Hauterkrankungen oft eine Rolle. Wenn sie fehlen, erkrankt die Haut.

Organische Schädigungen die eine Hauterkrankung auslösen können

Die Pferdehaut ist ja ein Ausscheidungsorgan, was zu Hilfe genommen wird, wenn die anderen Organe mit der Entgiftung überfordert sind. Innere Schädigungen wie : * eine überhöhte Säureproduktion * Leberfunktionsstörungen * Erkrankungen der Darmflora * gestörtes Darmmilieu * Pilzbefall der Futtermittel * allergische Reaktionen auf Medikamente oder Futtermittel * Wurmbefallkönnen sich negativ auf den Stoffwechsel auswirken und zu Funktionsstörungen führen.

Einwirkungen von außen können ebenfalls eine große Rolle spielen :

* allergische Reaktionen z.B auf Mücken * Pflegemittel * belastete Einstreu * Milbenbefall * Sonneneinwirkung * Stressfaktoren

Beim allergischen Sommerekzem spielen meistens Insekten, Sonneneinwirkung oder Pollen eine große Rolle. Pollen setzen sich auf der Haut ab und lösen den Juckreiz aus. Kriebelmücken lösen durch ihren Stich eine allergische Reaktion aus. Bei einer Photosensibilitätsreaktion ist eine Überempfindlichkeit der Pferdehaut gegenüber Sonneneinwirkung vorhanden. Bei hellhäutigen Pferden findet man schnell solch allergische Reaktionen. Es kann mitunter zu schweren Hautreizungen kommen.

Auslöser : * erhöhte Ozonwerte * Verfütterung von Johanniskraut in Verbindung mit Sonneneinwirkung. Bei Leberfunktionsstörungen kann das Phylloerythin (Abbauprodukt von Chlorophyll) nicht abgebaut werden. * Medikamente mit Sulfonamid können eine allergische Reaktion auslösen * Insekten * Pollen Es treten vermehrt Irritationen der Haut, an Augen, Maul und Nüstern auf. Auch unpigmentierte Körperstellen kommen in Frage. Die Symptome reichen von Rötung, Schuppenbildung, Juckreiz bis hin zu Verdickungen der Haut, Eiterungen, Hautnekrosen und Befall der tieferen Hautschichten.

Bei Hauterkrankungen sollte man immer die Zink und Kupfer- Werte überprüfen lassen. Oftmals liegt da schon der Auslöser

Ihre Tierheilpraktikerin Birgit Vaupel

Ekzempferd

Die Pferdehaut ist wohl neben u.a. Leber und Nieren das größte Ausscheidungsorgan und doppelt gefährdet, weil sie sämtlichen äußeren Einflüssen unterliegt. Nicht nur, das man an der Haut sofort erkennen kann, wenn es im Organismus zu Unstimmigkeiten gekommen ist, sondern sie reagiert auch schnell gegen Einflüsse aus der Umwelt. Sie können also an der Haut genau erkennen, ob sich ihr Pferd wohlfühlt und der Körper fit ist.

Einwirkungen von außen wie : - allergische Reaktionen auf Mücken - Pflegemittel - Milbenbefall - Sonneneinwirkung und UV Strahlen

Auch anhaltende Stressfaktoren können die Haut von innen sensibilisieren und zu Juckreiz führen. Gerade wenn man sich nicht mit allen Pferden während der Weidenutzung versteht. Man sollte immer darauf achten das eine gerade Anzahl an Pferden vorhanden ist. Stress kann auf Dauer die Haut krankmachen. Kommt es ständig zu einer Überreizung der Nervenzentrale, spielen auch die Hautnerven verrückt. Die Entzündung umfasst nach und nach einen Großteil der Hautoberfläche und es sind kleieartige Beläge erkennbar. Die Haut ist erwärmt und schmerzempfindlich. Es kann zu Schwellungen im Oberhautgewebe kommen. Vorhandene Krusten platzen und können einen unangenehmen Geruch von sich geben. Meist handelt es sich um eine Sensibilisierung durch Insekten.

Der Juckreiz

Ein klassisches Symptom bei Hauterkrankungen ist der Juckreiz. Er entsteht durch Reizung der in der Oberhaut befindlichen sensiblen Nervenendungen. Da der Juckreiz stark verbunden mit einem Ekzem ist, bleiben wir noch etwas bei diesem Thema. Manchmal ist Juckreiz auch eine Kopfsache, manche Pferde jucken sich spontan wenn sie eine Mücke summen hören. Für den Juckreiz der also nicht immer etwas mit der Haut zu tun haben muss, kommt folgendes im Hintergrund in Frage : * psychosomatische Störungen, Unsicherheit, Angst * Funktionseinschränkung einzelner Organe * Allergien * Wurmbefall * Darmstörungen * Übersäuerung (kann im übrigen massiven Juckreiz auslösen) * Stoffwechselerkrankungen * Leberblockaden * Vergiftungen * Unterversorgung an Botenstoffen * zu schnelle Futterumstellung

Bei einer sog. Photosensibilitätsreaktion ist eine Überempfindlichkeit der Pferdehaut gegenüber Sonneneinwirkung (photodynamische Substanzen) vorhanden. Bei hellhäutigen Pferden und an unpigmentierten Hautstellen findet eine Sensibilitätsreaktion statt, die zu schweren Hautreizungen führt. Auslöser sind oft : - erhöhte Ozonwerte - Verfütterung von Johanniskraut in Verbindung mit Sonneneinwirkung. - bei Leberfunktionsstörungen kann das Phylloerythrin (Abbauprodukt von Chlorophyll) nicht abgebaut werden. - Medikamente mit Sulfonamid können eine allergische Reaktion auslösen.

Bei einem Nesselausschlag liegt eine spontane allergische Reaktion vor. Es tritt eine umfangreiche Quaddelbildung auf, die klein lokal begrenzt aber auch großflächig sein kann. Der vorhandene Juckreiz ist unerträglich. Es kann zu Fieberschüben, Koliken und Durchfall kommen. Hintergrund ist die Kontaktaufnahme innerlich oder äußerlich mit einer Substanz, die in diesem Fall die Allergie auslöst. Das kann u. a. ein Pflegemittel, Futterbestandteil, Medikament oder Insektenstich sein.

Kontaktallergie. Die Haut reagiert dann extrem über und es kann starker Juckreiz, nässende Hautpartien, Quaddelbildung und später ein Ekzem entstehen. Bei längerfristiger Schädigung, werden die tieferen Hautschichten befallen und es kann regelrecht zu Zerstörungs- Prozessen der Haut kommen (chronisches Ekzem). Die krankhaften Hautveränderung entwickeln sich allmählich : - spröde, raue und schuppige Haut, brüchiges, struppiges und glanzloses Fell. - verdickte, gerötete, nässende und rissige Haut, schmerzhafte Stellen. - Stellen die eitern können, verklebte Stellen, Belege auf der Haut, die Haut riecht muffig, starker Juckreiz.

Ihre Tierheilpraktikerin Birgit Vaupel